Dein KI-Assistent auf WhatsApp: Was OpenClaw ist und wie es Gründern im Alltag hilft
Was wäre, wenn du einen Mitarbeiter hättest, dem du jederzeit schreiben kannst — für Recherchen, Texte, Erinnerungen und Zusammenfassungen? OpenClaw macht genau das möglich, direkt auf WhatsApp oder Telegram.
Es ist 7 Uhr morgens. Dein Wecker klingelt, du checkst dein Handy und siehst direkt: 47 ungelesene Nachrichten. Drei Clients haben Fragen, dein Team wartet auf Entscheidungen, und heute um 14 Uhr hast du einen wichtigen Investor-Call, für den du noch eine Wettbewerbsanalyse brauchst. Du sitzt im Bett und weißt bereits: Das wird wieder ein Tag, an dem du nicht zum Wesentlichen kommst.
Das ist der Alltag vieler Gründer, Agency-Inhaber, Freelancer und E-Commerce-Betreiber. Zu viele Bälle in der Luft. Zu wenig Zeit. Zu viel Kleinkram, der die Energie kostet, die du für strategische Entscheidungen brauchst.
Was wäre, wenn du jemanden hättest, dem du einfach schreiben könntest? Keine neue App, kein Login, keine Lernkurve. Einfach WhatsApp öffnen, eine Nachricht tippen, und in Minuten hast du die Antwort, die du brauchst?
Das ist nicht Science-Fiction. Das ist OpenClaw.
Was ist OpenClaw?
OpenClaw ist eine Open-Source-Plattform für KI-Assistenten. Im Grunde der Motor unter der Haube — die Technologie, die es möglich macht, dass ein KI-System nicht nur antwortet, sondern dein Business versteht und dir wirklich hilft.
Die Plattform wächst gerade schnell, besonders in Europa. Aber ehrlich gesagt: Die Technologie ist nicht das Spannende. Das Spannende ist, was sie für dich tut.
Bei alpen.digital richten wir dir einen solchen Assistenten ein. Wir kümmern uns um alle technischen Details. Du bekommst einen persönlichen KI-Helfer, der auf WhatsApp oder Telegram läuft — dort, wo du ohnehin ständig bist.
Wie es sich von ChatGPT unterscheidet
Du nutzt ChatGPT wahrscheinlich schon. Aber ein persönlicher Assistent auf OpenClaw-Basis ist etwas anderes, und der Unterschied ist entscheidend.
ChatGPT vergisst alles. Dein Assistent nicht.
Jedes Mal, wenn du ChatGPT öffnest, fängst du wieder von vorne an. Du schreibst den gleichen Kontext auf, wiederholst dich, erklärst dein Geschäft immer wieder. Dein Assistent kennt deine Produkte, deine Kundengruppen, deine Prozesse, deine Tonalität. Mit der Zeit wird er immer besser.
ChatGPT ist eine separate App. Dein Assistent läuft auf WhatsApp.
Niemand möchte noch eine App öffnen. Du hast schon zu viele. Dein Assistent sitzt direkt in der Messaging-App, in der du ohnehin den ganzen Tag unterwegs bist. Sag ihm, was du brauchst, wie du es einem Kollegen sagen würdest.
ChatGPT ist generisch. Dein Assistent ist deiner.
Der Standard-ChatGPT kennt dein Geschäft nicht. Wenn du ihm von deinem Startup erzählst, versteht er das oberflächlich, aber er hat keinen echten Kontext. Dein Assistent ist trainiert auf deinen Dokumenten, deinen Prozessen, deinem Wissen. Er macht Vorschläge, die tatsächlich zu dir passen.
Du brauchst kein Prompt-Engineering.
Mit ChatGPT muss man oft die richtige Frage in der richtigen Form stellen, um gute Ergebnisse zu bekommen. Mit deinem persönlichen Assistenten schreibst du einfach, wie du mit einem Mitarbeiter schreiben würdest. "Fass mir die letzten drei Mails von meinem Top-Client zusammen" oder "Schreib mir einen Entwurf für die Stellenausschreibung". Das funktioniert.
Konkrete Beispiele aus dem Alltag
Lass mich dir zeigen, wie das tatsächlich aussieht.
Lisa, Gründerin eines FinTech-Startups
Es ist 7 Uhr morgens. Lisa trinkt ihren Kaffee und öffnet WhatsApp. Sie schreibt ihrem Assistenten:
"Mach mir ne schnelle Konkurrenzanalyse für unsere Top-5-Wettbewerber — Pricing-Modelle, USPs, Schwächen. Investor-Call um 14 Uhr, muss das präsentieren können."
Sie legt das Handy weg. 20 Minuten später liegt eine strukturierte Analyse mit Tabellen, Key Findings und konkreten Differenzierungspunkten vor. Nicht perfekt, aber solide. Lisa kann damit arbeiten und den Rest der Zeit an ihrer Präsentation feilen.
Marco, Inhaber einer Digital-Agentur
Marco sitzt zwischen zwei Client-Calls. Ein neuer Prospect hat angefragt, ein Projekt mit vier Modulen. Er spricht eine Voice-Note an seinen Assistenten:
"Du kennst unsere Preisstruktur und unsere Leistungen. Erstell mir einen Entwurf für ein Angebot — Website-Relaunch, SEO-Audit, Content-Strategy und Social-Media-Setup. Professionell, aber nicht zu formal."
Bis Marco aus dem Call rauskommt, liegt der Entwurf fertig vor. Er ändert zwei Sätze und kann das Angebot noch am selben Tag rausschicken. Eine Stunde Arbeit gespart.
Sarah, Freelance-Beraterin
Ein Client hat ihr eine lange, verworrene E-Mail-Konversation mit Feedback zu ihrem Konzeptvorschlag geschickt. Sarah leitet die Mail-Kette an ihren Assistenten weiter:
"Fass das zusammen — was ist der Kern der Kritik, was sind die Chancen, und schreib mir einen Antwort-Entwurf, der konstruktiv auf alle Punkte eingeht."
Zwei Minuten später hat sie eine Zusammenfassung und einen Entwurf, den sie leicht anpassen und direkt zurückschicken kann.
Tom, E-Commerce-Betreiber
Tom schreibt seinem Assistenten:
"Wöchentlich jeden Montagmorgen: Check die Preise unserer Top-3-Konkurrenten für die Bestseller-Produkte. Vergleich mit unseren. Kurze Zusammenfassung mit Empfehlungen — wo nachziehen, wo defensiv bleiben. So, dass ich's in 5 Minuten überfliegen kann."
Seitdem liegt jeden Montagmorgen ein Report in seinem WhatsApp-Chat, ohne dass Tom einen Finger rühren muss. Er reagiert schneller, wenn der Markt sich bewegt.
Was der Assistent konkret kann
- Recherchen — Informationen zu Wettbewerb, Märkten, Trends. Strukturiert recherchiert und zusammengefasst.
- Entwürfe und Texte — Angebote, E-Mails, Social Posts, Briefings. Du sagst, was raus muss, er schreibt den ersten Entwurf.
- Erinnerungen und Follow-ups — Sag ihm, woran du wann erinnert werden willst. Nichts fällt mehr durch.
- Zusammenfassungen — Lange E-Mails, Meeting-Notizen, Dokumente. Er destilliert das Wichtigste raus.
- Brainstorming und Sparring — Du brauchst eine zweite Meinung? Schreib ihm deine Idee, er gibt dir Feedback und alternative Perspektiven.
Je mehr du ihn nutzt, je mehr Kontext er von deinem Business hat, desto besser wird er.
Wie das Setup funktioniert
Schritt 1: Demo-Call (15 Minuten)
In einem kurzen Video-Call zeigen wir dir, was OpenClaw für dein Business tun kann. Unverbindlich, kostenlos — kein Sales-Pitch.
Schritt 2: Setup (12 Stunden)
Wir richten alles ein. Der Assistent lernt von deinen Dokumenten, deinen Prozessen, deiner Tonalität. Technisch kümmern wir uns um alles. Du musst nichts installieren, nichts konfigurieren.
Schritt 3: Go-Live
Innerhalb von 12 Stunden hast du deinen Assistenten auf dem Handy. Du fängst an, ihn zu nutzen. Die erste Woche ist eine Lernphase — du und dein Assistent gewöhnen euch aneinander.
Was es kostet
Der Service startet ab 49 Euro pro Monat. Monatlich kündbar. Kein Risiko. Wenn du nach 30 Tagen nicht überzeugt bist, zahlst du nichts.
Für viele Gründer und Freelancer ist das weniger als eine Assistenzkraft für 10 Stunden im Monat — und der KI-Assistent ist rund um die Uhr verfügbar.
Mehr Details zu Preisen und Paketen findest du auf unserer Pricing-Seite.
Die Zeit zurück
Denk an die Gründerin am Anfang dieses Textes. Die mit 47 ungelesenen Nachrichten um 7 Uhr morgens.
Mit einem Assistenten sieht ihr Tag anders aus. Nicht, weil die Nachrichten verschwinden. Sondern weil sie schneller bearbeitet werden. Die Recherche für den Investor-Call dauert keine drei Stunden mehr, sondern 20 Minuten. Der Entwurf für das Angebot steht, statt dass sie zwei Stunden an der Tastatur sitzt. Die E-Mail-Kette ist in fünf Minuten geklärt.
Das addiert sich. 10, 15, 20 Stunden pro Monat, die du zurückgewinnst. Das ist Luft zum Atmen. Das ist Zeit für die Dinge, die nur du tun kannst.
Wenn du wissen willst, ob das für dein Business passt — buch eine kostenlose Demo. 15 Minuten, keine Verpflichtung.
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